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Bollywood Forum » Bollywood » Fanfiction » Devdas 2 (fanfiction)
Devdas 2 (fanfiction)
DianaDatum: Dienstag, 09 April 2013, 16:57 | Nachricht # 1
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Hallo Leute ich liebe den Film wirklich sehr und hab schon oft darüber nachgedacht wie es weitergehen könnte das ist dabei rausgekommen viel spass biggrin ich hoffe es gefällt euch

Zugefügt (09 April 2013, 16:57)
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Devdas ist tot. Paro hat seit Tagen mit niemandem gesprochen, auch nichts gegessen oder gemacht, sie machte ab und zu den Haushalt, aber war sehr vergesslich und immer in Gedanken. Sie vergaß die Welt um sich. Sie versucht das Öllämpchen immer wieder anzuzünden, doch es erlosch immer wieder. Er war wirklich tot. Jeden Tag ging sie vor das Tor und sah nach, ob er wirklich gestorben sei. Denn sie wollte es einfach nicht glauben.

Eines Nachts wurde sie von einer lieben Stimme aus ihrem Traum geweckt. Sie sagte „Parooo… geh und verlasse das Haaus… Ein Brief… sieh nach…“ Sie ging auf den Balkon und überlegte, was es zu bedeuten hatte. Doch dann ging sie wieder schlafen. Am nächsten Tag war alles wie immer. Sie redete mit niemandem, aus Wut, aus Trauer. Sie war sauer, dass sie in so einem Moment nicht das Haus verlassen durfte, obwohl es genau vor dem Tor war. Immer wenn sie daran zurück denkt, stehen ihr die Tränen in den Augen. Devdas war ihr ein und alles, sie kann ohne ihn nicht leben. Sie dachte an den Traum, was hatte er zu bedeuten? Hat es etwas mit Deva zu tun?

Der Tag verging sehr langsam, so wie alle anderen Tage auch. Als es abends war und sie im Bett, nicht neben ihrem Mann sondern in einem Einzelbett, lag, versuchte sie einzuschlafen, aber dachte die ganze Zeit an die Kindheit, an die schlne Zeit bei ihr zu Hause und an die lustigen Dinge mit ihm zurück. Da viel ihr ein, dass sie ihm immer noch die 3 Rupien zurück zahlen musste. Nach all den Gedanken schlief sie endlich ein. Da war der Traum wieder und die Stimme sagte „ Parooo, geh hinaus… zu IHM… ein Brief… Los!“ Dann wachte sie auf. Sie stand leise auf, und ging wieder auf den Balkon. Sie dachte an den Traum und überlegte sich, ob sie es wirklich machen sollte. Sollte sie einfach in der Nacht losgehen und die Regeln brechen?

julieDatum: Dienstag, 09 April 2013, 17:30 | Nachricht # 2
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schön biggrin
DianaDatum: Dienstag, 09 April 2013, 18:44 | Nachricht # 3
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Ok danke biggrin mache weiter

Zugefügt (09 April 2013, 17:35)
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Sie blickte in den Mond und dachte wieder an Devdas. Ihre Narbe brannte etwas. Da war es klar, sie musste dem Traum folgen! Also nahm sie ein Tuch und ging nach draußen. Leise verließ sie das Haus und ging in Richtung Garten, dort war eine kleine Hecke. Sie war die einzige die wusste dass dort ein Loch in der Mauer war, also ging sie durch das Loch hinter der Hecke. Hinter der Mauer war ein Wald, sie musste erst mal wieder aus dem kleinen Wald heraus finden. Überall hörte sie lauten Eulen und die Fledermäuse flatterten auch durch die Gegend. Ein bisschen Angst hatte sie schon, doch als sie an Devdas dachte, verging die Angst schnell wieder. Nach ungefähr 20 Minuten erreichte sie die Straße, ihr Sari war kaputt. Sie sah ihn dort immer noch liegen und fragte sich, wieso ihn noch keiner weggetragen hat. Schließlich konnte er doch nicht einfach dort liegen bleiben, denn er war ja tot. Bei dem Gedanken stiegen ihr wieder die Tränen in die Augen. Sie sah ihn, tot, vor sich liegen. Sie weinte noch eine ganze Weile, denn im Hause konnte sie es nicht, da sonst wieder mit ihr geschimpft worden wäre. Nachdem sie etwas aufgehört hatte zu weinen, suchte sie in seiner Tasche nach einem Brief, von dem in ihrem Traum gesprochen wurde. Sie fand eine Perlenkette die kaputt war. Mit dieser hat er sie geschlagen, wo von sie jetzt die Narbe hatte. Dann fand sie einen Umschlag, auf dem nichts stand außer „ An meine Geliebte.“ Sie öffnete den Brief.

Zugefügt (09 April 2013, 18:44)
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Soll ich weitermachen?

julieDatum: Mittwoch, 10 April 2013, 16:42 | Nachricht # 4
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ja auf jeden fall mach weiter biggrin
DianaDatum: Donnerstag, 11 April 2013, 15:51 | Nachricht # 5
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Sie öffnete den Brief.

****************************** Geliebte Paro, Ich habe alles gegeben, um dich noch einmal zu besuchen. Wenn du diesen Brief liest, werde ich wahrscheinlich nicht mehr am Leben sein. Ich habe alles gegen, um nicht mehr zu trinken. Ich war auf dem besten Wege, nie wieder etwas anzurühren. Doch dann, im Zug, traf ich meinen alten Freund. Ich hätte ihm erzählen sollen das ich unter einen furchtbaren Krankheit leide. Schließlich war er mein Freund, er hätte es sicherlich verstanden. Doch ich tat es nicht, ich habe mit ihm getrunken. Hätte ich das nicht getan, wäre ich jetzt noch am Leben und könnte mit dir zusammen sein. Ach nein, du bist ja glücklich verheiratet mit deinem Mann. Ich wünsche dir alles Glück der Welt und hoffe, dass ich in deiner Erinnerung bleibe.

Ich habe nur noch einen Wunsch, liebste Paro. Bitte geh zu Chandramukhi und sage ihr, dass es mir gut geht, hier wo ich jetzt bin. Das ist mein einziger Wunsch. Gebe ihr auch bitte diesen Brief, der in meiner anderen Tasche ist.

In Liebe, dein Deva. ******************************

Als sie das las, fing sie gleich wieder an zu weinen. Sie musste ihm seinen Wunsch erfüllen.
DeepikaDatum: Donnerstag, 11 April 2013, 20:06 | Nachricht # 6
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WOOOOOOOOOW weiteeeeeeeeer !!:)
KHAN_FanDatum: Donnerstag, 11 April 2013, 21:49 | Nachricht # 7
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tooooooolll :))
DianaDatum: Freitag, 12 April 2013, 15:54 | Nachricht # 8
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danke smile ok

Zugefügt (12 April 2013, 15:51)
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Als sie das las fing sie gleich wieder an zu weinen.
 

ps: mache gleich weiter

Zugefügt (12 April 2013, 15:54)
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Auf dem Weg zurück ins Haus, merkte sie erst, wie spät es war. Die Sonne war fast aufgegangen. Sie rannte, um nicht erwischt zu werden. Die Bäume waren langsam wieder Erkennbar und ein blauer Himmel war fast ganz zu sehen. Doch dann sah sie die Hecke und huschte ins Haus. Dort angekommen ging sie erst mal ins Badezimmer und ging duschen, packte ihren Sari in den Wäschekorb und legte sich wieder ins Bett. Dann läutete auch schon die Uhr, es war genau 7 Uhr morgens. Paro stand auf und ging durch den langen, für sie anscheinend nie endenden, Flur bis zur Küche und deckte den Tisch für die Morgendliche Mahlzeit. Nun kamen auch schon die anderen. Paro sprach nicht, aß nicht und trank nichts. Sie verhielt sich ruhig, blieb sitzen bis alle fertig waren und machte alles sauber. In alles Räumen putzte sie alle Regale 2mal aus. Ihr Mann kam ins Zimmer und Paro ging ihm aus dem Weg. Er versperrte ihr den Weg.

julieDatum: Freitag, 12 April 2013, 16:18 | Nachricht # 9
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seehr gut weiter biggrin
DianaDatum: Samstag, 13 April 2013, 12:41 | Nachricht # 10
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ging ihm aus dem Weg. Er versperrte ihr den Weg.

„ Was ist denn los? ‘‘ „ ach, nichts. Alles in bester Ordnung. ‘‘ „ Das stimmt nicht, was ist los, sag schon! ‘‘ „ Nein! ‘‘ „ Kindchen, nun sag schon. Ich tu dir doch nichts. ‘‘ „ Ich hatte einen Traum, ok? Und nun lass mich weiter aufräumen und putzen. ‘‘ „ Was willst du denn noch putzen, es ist doch schon alles sauber. Wieso redest du nicht mit mir darüber? ‘‘ „ Weil ich nicht mit dir darüber reden kann, versteh das doch einfach! ‘‘ „Ich bin der Herr im Haus, also musst du auf mich hören. Raus mit der Sprache! ‘‘ „Ich muss nicht auf dich hören, wäre ich nicht da, hätten deine Kinder keine Ersatzmutter! ‘‘ Ich drehte mich um, warf ihm meinen gut zurechtgeflochtenen Zopf ins Gesicht und wollte gehen. Doch dann packte er mich herzlos am Arm und zog mich zurück. „ Du wagst es mich einfach hier stehen zu lassen? Wo wolltest du denn so schnell noch hin? ‘‘ „ Das geht dich nichts an, ich habe auch meine Privatsphäre. Und nun, lass mich gehen. ‘‘

I

Zugefügt (12 April 2013, 16:38)
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Sie riss sich von ihm los, und rannte in ihr Zimmer. Dort bewahrte sie ein geheimes Schächtelchen auf, in das sie die Kette, die Devdas in seiner Tasche trug als er vor ihrem Haus starb, legte und die Briefe von Devdas aus der heutigen Nacht dazu packte. Das war alles so verwirrend, warum hat man die Briefe nicht gleich gefunden, als er Untersucht wurde? Sie beschließt zu Chandramukhi zu gehen um ihr das zu sagen, was Devdas ihr geschrieben hatte. Vielleicht bekam sie noch mehr über Devdas herraus. Sie nahm den Brief aus dem Kästchen und schlich langsam und leise durch den langen Flur. Mit ihrem weißen Sari, ein Trauersari, ging sie langsam wieder zum Hof um durch die Hecke zu gehen. Niemand hatte sie gesehen, hoffte sie. Es war nun Mittagszeit, also hatte sie noch genügend Zeit bis zum Abend, da eh niemand nach ihr suchen würde. Sie könnte auch die ganze Nacht bleiben, aber das wäre zu Riskant.

Zugefügt (13 April 2013, 12:41)
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weiter ? smile

bollyfreakDatum: Sonntag, 14 April 2013, 22:58 | Nachricht # 11
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ja auf jedenfall  biggrin
DianaDatum: Montag, 15 April 2013, 14:08 | Nachricht # 12
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Ok :*

Zugefügt (15 April 2013, 14:08)
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Sie ging in das Prostituiertenviertel wo chandramukhi wohnte und ging hinein.Da stand  Chandramukhi. Sie hatte sich sehr verändert seitdem Deva gestorben war sie wurde noch schöner.Chandramukhi wusste nichts von Devas tod da er ihr gesagt hatte er würde zurückkommen.

,,Herrin, was macht ihr hier?" ,fragte Chandramukhi
,,Ich muss mit dir reden Chandramukhi" ,sagte Paro mit einer Träne im Auge

Chandramukhi bat sie herein und Paro gab ihr den Brief.Chandramukhi las den Brief und Paro erzählte ihr das Devdas tot ist.Sie fingen beide an zu weinen und sprachen über Devdas.

,,Devdas ist gut aufgehoben dort wo er ist" , sagte Paro schluchzend
,,Ich vermisse ihn so sehr", antwortete Chandramukhi

Chandramukhi hat Devdas sehr geliebt aber Devdas und Paro gehörten einfach zusammen:Paro fragte sich immerzu warum sie so ein schweres Schicksal erleiden müssen.
Warum macht Gott das warum wollte er nicht das Paro und Devdas glücklich zusammen sind ? Paro wusste es nicht. Bei ihrem Ehemann fühlte sie sich allein und in ihrer eigenen Welt.Für sie war das Leben die Hölle.Sie war nur die kleine Mutter die Braut. Sie bekam in diesem Haus keine liebe und das machte sie noch trauriger.Am meisten traf das schlimme schicksal Chandramukhi,Chandramukhi und sie hatten beide keine Zukunft mit Devdas.Chandramukhi verstand Paro und Paro verstand Chandramukhi.

,,Mein Schicksal verstehe ich, Prostuierte haben kein Schicksal und keine Liebe" sagte Chandramukhi traurig.

,,Wieso hörst du nicht einfach auf mit der Prostitution villeicht findest du so dein Glück?"

......................

julieDatum: Montag, 15 April 2013, 16:36 | Nachricht # 13
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seeehr gut haha ganz schnell weiter machen biggrin
DianaDatum: Dienstag, 16 April 2013, 12:52 | Nachricht # 14
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freut mich das es euch gefällt mache sofort weiter smile

Zugefügt (16 April 2013, 12:52)
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,,Aber ich bn doch schon überall bekannt ich kann niemals aufhören und ein normales Leben führen egal wie sehr ich es will es geht nicht!" meinte Chandramukhi

Paro schaute auf die Uhr und merkte das die Sonne fast untergegangen war.Sie verabschiedete sich von Chandramukhi und versprach ihr wiederzukommen.Schnell rannte sie aus dem haus, durch das viertel und dann in den Wald.Als sie am Hof ankam ging sie durch die Hecke und schlich langsam ins Haus und durch den langen Flur.Als sie da war rannte sie in ihr Zimmer und schloss die Tür.Sie hatt das öllämpchen von Deva immer noch und versuchte immer und immer wieder es anzuzünden.Sie versuchte es erneut und es klappte sie ging an Paro war überglücklich und fing an zu weinen ! Aber was sollte das bedeuten warum geht sie wieder an ? ...................

julieDatum: Mittwoch, 17 April 2013, 17:26 | Nachricht # 15
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weeiter biggrin
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